Ringelnatter

Weinbergschnecke

 

 

Fotografie  ist sehr anspruchsvoll und bedeutet:  Malen mit Licht.

 

Nur weil ein Foto scharf ist, ist es noch lange kein gutes Foto und ein interessantes Foto ist noch so viel mehr - nämlich eine harmonische Bildkom-position.

Auch ich bin durch meinen ersten Hund zur Fotografie gekommen und meine damalige "Hosentaschenknipse" brachte nur enttäuschende Ergebnisse.

Also ging ich zum Fachmarkt und entschied mich letztendlich für eine DSLR von Canon.  Nun lag es an mir, Fotofachbücher zu lesen, in Internet-foren vorbeizuschauen und zu fotogra-fieren - also üben, üben, üben......

Zuallererst muß man die Grundlagen erlernen und verinnerlichen, sowie die Kameraeinstellungen "im Schlaf beherr-schen", denn draußen am Motiv muß man schnell reagieren.

Das gilt besonders für die Wildtier-fotografie und wenn sich die Licht-verhältnisse schnell verändern.

Meine schönste Übungszeit hatte ich im Tierheim und auf dem Hundever-einsplatz. Aber auch meine eigenen Hunde sind tolle Models. Mein erster Hund war ein schweres Anfängermodel, denn er  hatte schwarzes Fell. Aber trotz der Schwierigkeiten habe ich sehr schöne und emotionale Fotos als Erinnerung, denn Fotos erzählen jedes Mal ihre Geschichte.

Und diese Foto Geschichten kann ich, wann immer ich möchte in Form eines Buches erleben - Fotobücher sind eine großartige Idee !!

Von meinem zweiten Hund habe ich auch schon viele Bilder gemacht und bin eine leidenschaftliche Hobbyfotografin.

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